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<pre>Von Siegwetten würde ich daher auch in diesem Duell die Finger lassen. Die Wette darauf, dass beide Teams treffen war in dieser Saison in Darmstädter Spielen dagegen schon oft von Erfolg gekrönt.  <p> Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen.  <p>  Die Negativserie reicht allerdings bis in die Hinrunde zurück. In den letzten acht Partien konnte Düsseldorf keinen einzigen Sieg einfahren und insgesamt nur vier Punkte erzielen. Damit gehört die Fortuna seit geraumer Zeit zu den formschwächsten Mannschaften und dürfte stark verunsichert in die Partie gegen Heidenheim gehen. <p> Nicht zuletzt profitierten die Westfalen schließlich von der schwächelnden Konkurrenz im unmittelbaren Verfolgerfeld. Dennoch muss der Ex-Bundesligist in der neuen Saison mit den gestiegenen Ansprüchen umgehen und steht daher bereits am ersten Spieltag gegen Heidenheim durchaus unter Druck. <p>  In Dresden konnte Regensburg in sechs Gastspielen bislang aber erst ein Mal gewinnen. 2:0 im April 2010.  </pre>


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<pre>Dabei dürfte Kocak vor allem die völlig aus den Fugen geratene Balance zwischen Offensive und Defensive Kopfzerbrechen bereiten.  <p> In der vergangenen Spielzeit setzten sich die zweikampfstarken Heidenheimer zwei Mal knapp mit 1:0 durch. Nun wollen die Düsseldorfer natürlich Revanche für die beiden Niederlagen nehmen.  <p>  Doch bereits in den Wochen zuvor ergatterte der Jahn erst nach Rückstand oder gar in letzter Sekunde punkte. <p> Die Rollen sind im Grunde klar verteilt. Während sich Holstein Kiel längst in der zweiten Bundesliga etabliert hat und auch in dieser Spielzeit Anschluss an die Aufstiegsplätze hält, hat sich der FC Ingolstadt bislang wie ein Absteiger präsentiert. <p>  Trotz der zweiten Saison-Niederlage ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber weiter oben dran. In der heimischen Voith-Arena haben die Heidenheimer bislang sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren bislang sechs Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (1:2 gegen die Würzburger Kickers).  </pre> 


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<pre> Vor der Saison war der sofortige Wiederaufstieg ganz fest eingeplant. Aktuell ist beim Erstliga-Absteiger allerdings etwas Ernüchterung eingekehrt. Kein Wunder: Schließlich kassierten die Niedersachsen zuletzt zwei Auswärts-Niederlagen in Folge.  <p> So erwartet die Mannschaft nun auch in Hamburg ein Fußballabend, an dem es sich zweifellos noch einmal mit allen Mitteln zu kämpfen lohnt.  <p>  Vor allem in der Offensive tat sich das Team von Trainer Tomas Oral bislang sehr schwer. Nach fünf Partien stehen gerade einmal zwei Treffer auf dem Konto. Beide Tore erzielte Offensivspieler Dimitrios Diamantakos. <p>  Von gnadenloser Offensive war bei den als heimstark geltenden Sachsen in der Hinrunde nur selten etwas zu sehen. Die in neun Partien erzielten 12 Heim-Treffer entsprechen allenfalls dem Liga-Schnitt. <p>  Nach dem 1:1 gegen Heidenheim wurde obendrein aber auch mit dem Punktverlust gehadert, der immerhin auf Kosten des gerade erst eroberten direkten Aufstiegsplatzes ging.  </pre>


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<pre> Noch vor Weihnachten sah die Lage für die „Kellerkinder“ aus Ingolstadt und Magdeburg ausgesprochen trostlos aus.  <p> „Es ist eine unnötige und dementsprechend bittere Niederlage. Wir sind leider zu spät aufgewacht, trotzdem ist noch ein Unentschieden drin gewesen“, so Sören Betram.   <p> für die Braunschweiger könnte es in dieser Saison kaum besser laufen. Von ihren bislang zehn Partien haben sie acht gewonnen, vier davon sogar ohne ein einziges Gegentor. <p>  Zudem liest sich die jüngere Bilanz keineswegs wie die eines designierten Absteigers. In den letzten neun Spielen musste das Team von Gertjan Verbeek nur eine Niederlage hinnehmen und behielt trotz der kuriosen Remis-Serie die Nerven.  <p> Rund 15 Minuten vor Schluss kassierten die „Schanzer“ jedoch abermals den schmerzlichen Ausgleich.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 27.2.2019, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit gleich vielen Punkten aber nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz ist Dynamo Dresden einen Platz hinter den „Kleeblättern“ zu finden.  <p>  Matchwinner war Stürmer Daniel Keita-Ruel, der in der Sommerpause von Fortuna Köln gekommen war. <p>  Trotz der aktuell guten Platzierung in der oberen Tabellenhälfte läuft es bei den Sandhäusern derzeit nicht besonders gut. Bereits seit fünf Partien warten die Baden-Württemberger auf ihren insgesamt neunten Saisonsieg (zwei Unentschieden und drei Niederlagen).  <p> Insgesamt 18 Mal standen sich der FC Erzgebirge Aue und Eintracht Braunschweig bislang gegenüber. Acht Mal setzten sich dabei die Braunschweiger durch, nur fünf Duelle konnte Aue für sich entscheiden.  </pre>


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